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Buchtipps zum Thema Nonverbale-Kommunikation

Sprechen ohne Reden. 100 Mal nonverbale Kommunikation

Kurzbeschreibung

Keine Lust zu reden? Zeigen Sie Ihre Gefühle - ob zu Hause, im Job oder in der Liebe - zeigen Sie, was zu sagen ist!Das Problem der Fernkommunikation ist gelöst: SMS oder Mail. Nur die Nah-Kommunikation erfolgt noch durch altmodisches Sprechen, eine zu flüchtige Form der Kommunikation in Zeiten, in denen es auf jedes Wort ankommt. Deshalb nun das Plädoyer für die nonverbale Kommunikation: Zeigen Sie eines der 100 Statements - und Ihr Gegenüber wird genau wissen, was angesagt ist. Denn: Schweigen ist Silber, Zeigen ist Gold

Der nonverbale Dialog

Kurzbeschreibung

Der "nonverbale Dialog" beginnt dort, wo in der Praxis der Dialog mit scheinbar sprachlosen Patienten endet: Wie spricht man mit Komapatienten? Können diese Patienten uns überhaupt verstehen? Auf welche körpersprachlichen Zeichen muss man achten, wenn man mit dem Patienten kommuniziert? Welche nonverbalen Zeichen unterstützen den Dialog mit Schwerhörigen, mit Schlaganfallpatienten und mit von Demenz Betroffenen?
Kommunikation findet nicht in einem leeren Raum statt. Carola Otterstedt beschreibt anhand vielfältiger Beispiele, dass ein gelungener Dialog zwischen Patient, Angehörigen und Arzt auch immer von der Räumlichkeit und seiner Atmosphäre abhängt. Das Kapitel "Der Dialog im Raum" bietet konkrete Vorschläge zur Einrichtung von Praxisräumen sowie Arzt- bzw. Therapiezimmern in Kliniken. Dieses Buch zeigt, dass der nonverbale Dialog kreativ und patientenorientiert, individuell gestaltet werden kann.

Nonverbale Interaktion in der Psychotherapie. Forschung und Relevanz im therapeutischen Prozess

Kurzbeschreibung
Nonverbale Interaktion in der Psychotherapie. Forschung und Relevanz im therapeutischen Prozess

Nonverbale Prozesse in der Psychotherapie

Kurzbeschreibung

Wenn statt des Mundes Augen reden.

Kurzbeschreibung

Wenn statt des Mundes Augen reden. Sprachlosigkeit und nonverbale Kommunikation in ›Miss Sara Sampson‹ (1755), ›Düval und Charmille‹ (1778), ›Kabale und ... und Studien zur deutschen Literatur Bd. 20

Syntax, Prosodie, nonverbale Kommunikation

Kurzbeschreibung

Aufbauend auf der systematischen Analyse von Ausschnitten aus Fernsehgesprächen wird gezeigt, wie Prosodie, Gestik und Blickverhalten syntaktische Grenzen markieren und sprachliche Reparaturvorgänge unterstützen können. Damit sind sie von entscheidender Bedeutung für die Wahrnehmung der Syntax und für die Verstehensprozesse im Gespräch. Prosodische und nonverbale Ausdrucksmittel sind aber nicht von der Syntax determiniert, sondern ermöglichen als selbständige Signalisierungssysteme verschiedene semantische oder stilistisch-pragmatische Differenzierungen.

Bereiche verbaler und nonverbaler Kommunikation im Koreanischen und im Deutschen

Kurzbeschreibung
Bereiche verbaler und nonverbaler Kommunikation im Koreanischen und im Deutschen

Nonverbales Verhalten im Lernprozess.

Kurzbeschreibung

Das Buch gibt die Dissertation \"Nonverbales Verhalten im Lernprozess\" unverändert wieder. Die Arbeit umfasst empirische Untersuchungen von experimentell ausgelöstem und registriertem (mit Video/Fotos) nonverbalem Verhalten im Lernprozess, d. h. im vorliegenden Fall in unterschiedlichen, durch kleine selbst entwickelte Lernprogramme simulierte Lernsituationen.

Das Lernen erfolgte unter standardisierten und damit exakt reproduzierbaren Versuchsbedingungen mit Hilfe dialogfähiger Computerprogramme. Jede Versuchsperson arbeitete mit diesen Programmen einzeln im Labor und somit ohne den störenden Einfluss des Versuchsleiters oder sonstiger Störfaktoren. Die Beobachtung jeder einzelnen Versuchsperson (23 insgesamt) erfolgte versteckt. Bei den Versuchspersonen handelte es sich um Anfangssemester aus der Biologielehrerausbildung. Daher enthielten die verschiedenen experimentell induzierten Lernsituationen überwiegend biologische Lehr-/Lerninhalte.

Die vorerst getesteten Lernsituationen induzierten:
- Angestrengtes, längeres Nachdenken (Überlegen)
- Verunsicherung
- Lernen unter Druck mit nachfolgender Erleichterung
- Angenehmes Lernen
- Angespannte, konzentrierte Mitarbeit
- Heiterkeit, Freude mit nachfolgender Enttäuschung
- Dösen
- Langeweile
- Nicht Verstehen (Überforderung)
- Gerechtfertigtes Bestrafen
- Ungerechtfertigtes Bestrafen
- Spielen (Computerspiel)

Die Ergebnisse der Arbeit sind eine wichtige Ergänzung jeder Ausbildung (im weitesten Sinne), ein unerlässliches Basis-Wissen, da mindestens 50% aller zwischenmenschlichen Kommunikation nonverbal abläuft. Im Grunde sollte diese Information ein wesentlicher Bestandteil der Allgemeinbildung und jedem Interessierten leicht zugänglich sein. Daher ist die Arbeit auch gezielt leicht verständlich und sehr anschaulich verfasst worden. So können gravierende Fehlinterpretationen von nonverbalen Signalen/Verhalten vermieden werden, da u. a. beachtet werden muss, dass der jeweilige situative Kontext von großer Bedeutung ist, und dass ein- und dieselben Signale dementsprechend unterschiedliche, z. T. konträre Bedeutungen haben.

Das Verstehen und korrekte Interpretieren diskreter, subtiler Signale begünstigt präventives, frühzeitiges Eingreifen und Gegensteuern bzw. Korrigieren, damit erst keine größeren Aktionen und auffällige Verhaltensweisen erforderlich sind. Die \"sanfte\", nonverbale Sprache fördert friedfertigen statt vehementen Dialog. Ein wichtiger Beitrag in unserer heutigen Zeit.

Zur Bedeutung des emotionalen Ausdrucks für Gesprächsführungen unter besonderer Berücksichtigung des Beratungsgesprächs in der Apotheke .

Kurzbeschreibung

Das Buch beschäftigt sich mit der Beziehungsdimension in Kommunikation und Interaktion, wobei die emotionalen Ausdrucksformen, die Qualität bzw. Erfolg eines Gesprächs entscheidend bestimmen, im Mittelpunkt stehen. Anknüpfend an Erkenntnisse aus Soziologie, Psychologie, Kommunikations- und Erziehungswissenschaften beginnt der Theorierahmen des Buches mit Grundlagen bzw. Grundformen sozialer Interaktion und zeigt Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Elementen der Kommunikation auf.

Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt ist die soziale Wahrnehmung, die bei allen interaktionalen Prozessen sowohl zu Beginn als auch in der Verlaufs- und Bewertungsphase eine Schlüsselfunktion hat. Die Kontroversen über Inhalte und Methoden der Emotionspsychologie werden nach dem augenblicklichen Forschungsstand diskutiert. Die Untersuchungen zum Beratungsgespräch in der Apotheke beziehen sich u. a. auf die allen Gesprächen zugrunde liegenden rhetorischen Prozesse:Verstehen, Informieren, Überzeugen, Lenken sowie auf die verschiedenen Formen der Beratung: Geforderte, notwendige, und angebotene Beratung, die mit Praxisbeispielen und unter Bezug auf beratungsintensive Darreichungsformen erläutert werden. Auf der Basis empirischer Ergebnisse( Befragungen aus Apotheker- und Kundensicht ) sowie unter dem Leitziel "Compliance" werden Beratungsmöglichkeiten und -probleme analysiert.

Das Buch ist ein theorie-, empirie- und praxisbezogener Forschungsbeitrag zur Klärung der emotional tragenden Elemente beim Beratungsgespräch in der Apotheke. Durch Einbindung der Forschungsergebnisse aus verschiedenen Nachbardisziplinen sollte eine humanwissenschaftliche, ganzheitliche Sicht einschließlich ethischer Leitlinien und Grenzen gewonnen werden, die für eine Verbesserung des Beratungsgesprächs in der Apotheke unerlässlich ist: "Im Mittelpunkt der Beratung steht der Mensch !"

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